Heute standen zwei Prüfungen am Programm: Englisch und PROG2 Praxis.
Ok, bei Englisch kann man jetzt nicht von Prüfung sprechen, denn der liebe Colin hatte keine großen Anforderungen.
Bei PORG2 sah das ganze schon anders aus: die zu lösenden Aufgaben waren in den 100 Minuten nicht für alle zu lösen (für mich auch nicht). Am Foto kann man die Nervosität förmlich riechen!
Das Abgabegespräch kann dann noch das eine oder andere retten - da hilft's mir wieder, dass ich eine ganz gute Rhetorik hab.
Nachdem endlich alle an der Reihe waren, ging's zum wohl verdienten Bier ins Hannah (ehem. Rosi). Da ich das Semester pausiere spendierte ich die erste Getränkerunde - und erhielt dafür ein "Haufi" (Stoff-Emoji-Scheißhäufchen) samt einer kurzen Ansprache von Christian die mich sehr berührte. Ein paar gemütliche Stunden und das eine oder andere Bier waren ein gelungener Abschluss vom Semester.
Julius studiert
Samstag, 3. Februar 2018
Freitag, 2. Februar 2018
Die letze reguläre Stunde
...für mich war Englisch. Und wieder mal hat Colin bewiesen, dass er keine Motivation an den Tag legt :-)
Sonntag, 28. Januar 2018
Das miese Wetter des Sonntages...
...hat womöglich auch dazu beigetragen: ich mag nicht mehr. Die Zeit, die das Studium frisst möchte ich viel lieber mit meiner Tochter und Frau verbringen.
Das hat mich schon die letzten Wochen sehr beschäftigt und verschiedene Pläne schmieden lassen. Leider fruchteten diese nicht. Somit leg ich das Studium nach Ende dieses Semesters beiseite. Vielleicht kann ich's ja später fortsetzen - wenn nicht: ich hab irre viel gelernt und möchte die Zeit nicht missen. Vor allem die Klassengemeinschaft war spitze!
Die Zeit mit meiner Familie ist mir aber kostbarer, daher sind die Würfel gefallen :-)
Das hat mich schon die letzten Wochen sehr beschäftigt und verschiedene Pläne schmieden lassen. Leider fruchteten diese nicht. Somit leg ich das Studium nach Ende dieses Semesters beiseite. Vielleicht kann ich's ja später fortsetzen - wenn nicht: ich hab irre viel gelernt und möchte die Zeit nicht missen. Vor allem die Klassengemeinschaft war spitze!
Die Zeit mit meiner Familie ist mir aber kostbarer, daher sind die Würfel gefallen :-)
Samstag, 13. Januar 2018
Wir suchen wieder die ;
Nachdem was Linux-Ungetüm endlich vorbei ist, gibt's jetzt wieder die Mutter aller Programmiersprachen: C.
Unser Vorjahres-Programmierlehrer Hr. Nutzinger unterrichtet leider nicht mehr. Da darf sich "der Neue" anstrengen, denn die Latte ist hoch gelegt.
Der Einstieg ist mal gut gemacht: wir wiederholen schön brav das gelernte, dass wohl auch schon etwas eingerostet ist.
Unser Vorjahres-Programmierlehrer Hr. Nutzinger unterrichtet leider nicht mehr. Da darf sich "der Neue" anstrengen, denn die Latte ist hoch gelegt.
Der Einstieg ist mal gut gemacht: wir wiederholen schön brav das gelernte, dass wohl auch schon etwas eingerostet ist.
Und da C eine sehr hardwarenahe Sprache ist, dürfen wir uns auch überlegen, wie sich denn die Bits verhalten, wenn sie von Integer auf Long Long umgewanldet werden:
Sonntag, 24. Dezember 2017
Das open Source Ungetüm
...ist wieder da: in der Woche vor Weihnachten (danke lieber Stundenplan) haben wir wieder mit den geliebten Linux zu kämpfen (danke lieber Stundenplan).
Und weil's das Kastl weis, dass ich es nicht mag, spinnt's an allen Enden und Ecken.
Jetzt mal im ernst: man verbringt zwischen 80 und 90% damit, die Übungsumgebung aufzubauen, um dann die eigentlichen Aufgaben zu erfüllen.
Irgendwie bekomm ich das Gefühl nicht los, dass wir da in einer Linux-Werbeveranstaltung sind. Mag schon sein, dass die Dinger in der Welt vielfach im Einsatz sind - in den KMU's Österreichs wird man sie aber nicht im Produktiveinsatz finden.
Die Dinger sind zwar gratis, dafür bezahlt man mit Zeit (und fluchen).
Das Schweigen auf die Frage an den Vortragenden, was er denn selbst produktiv einsetzen würde, war auch schon Antwort genug :-)
Und weil's das Kastl weis, dass ich es nicht mag, spinnt's an allen Enden und Ecken.
Jetzt mal im ernst: man verbringt zwischen 80 und 90% damit, die Übungsumgebung aufzubauen, um dann die eigentlichen Aufgaben zu erfüllen.
Irgendwie bekomm ich das Gefühl nicht los, dass wir da in einer Linux-Werbeveranstaltung sind. Mag schon sein, dass die Dinger in der Welt vielfach im Einsatz sind - in den KMU's Österreichs wird man sie aber nicht im Produktiveinsatz finden.
Die Dinger sind zwar gratis, dafür bezahlt man mit Zeit (und fluchen).
Das Schweigen auf die Frage an den Vortragenden, was er denn selbst produktiv einsetzen würde, war auch schon Antwort genug :-)
Zwischen drin gab's bei mir mal ein Motivationstief: die Nächte durch Linux-Trouble-Shooting geraubt, keine vorweihnachtliche Stimmung zu Hause - da kommt dann schnell die Frage "Warum das ganze?" in den Sinn.
Da mir kampflos Aufgeben aber nicht liegt, hieß es nochmal Zähne zusammenbeißen und durch. Große Stütze sind da die Studien-Kollegen, die schon den größeren Teil der Motivation ausmachen :-)
Freitag, 17. November 2017
Endlich wieder Netzwerk
Das Aufatmen nach den beiden theoretischen Fächern war groß, als uns Gabor wieder in die Welt der Netzwerktechnik entführte.
Endlich wieder Switche, Router und Firewall. Und Linux. Naja, das hätt ich jetzt nicht gebraucht. Wirklich nicht.
Das ausprobieren von Cisco ASA, Baracuda und Checkpoint war durchaus interessant (und nein, natürlich keine Werbung ;-) ).
Den Theorie-Unterricht hat Gabor gut gemacht - jetzt traut er sich schon mehr an der Tafel zeichnen :-)
Endlich wieder Switche, Router und Firewall. Und Linux. Naja, das hätt ich jetzt nicht gebraucht. Wirklich nicht.
Das ausprobieren von Cisco ASA, Baracuda und Checkpoint war durchaus interessant (und nein, natürlich keine Werbung ;-) ).
Den Theorie-Unterricht hat Gabor gut gemacht - jetzt traut er sich schon mehr an der Tafel zeichnen :-)
Beim BuS zählt das zwischen den Zeilen
...denn all das was auf den Folien steht ist mit "jo eh" zu erklären.
Im Unterricht ging's meist unterhaltsam zu - bis an jenem Tag, an dem Beispielfragen durchbesprochen wurden. Da wurde uns schon nochmal erklärt, dass Fachhochschule kein Volkshochschule ist.
Bei der Remote-Session hatte Herfried wohl Hilfe beim Setup:
A bissi Cobold, aah Cobit gab's auch noch, da hat aber dann der Tscho ausgeholfen:
Die Abkürzung BUS könnte übrigens folgendes heißen:
Weil noch am selben Tag der Prüfung die E-Mail mit "alle positiv" kam, nahmen wir ein ISO-Getränk im Mandas, das jetzt anders heißt:
Im Unterricht ging's meist unterhaltsam zu - bis an jenem Tag, an dem Beispielfragen durchbesprochen wurden. Da wurde uns schon nochmal erklärt, dass Fachhochschule kein Volkshochschule ist.
Bei der Remote-Session hatte Herfried wohl Hilfe beim Setup:
A bissi Cobold, aah Cobit gab's auch noch, da hat aber dann der Tscho ausgeholfen:
Weil noch am selben Tag der Prüfung die E-Mail mit "alle positiv" kam, nahmen wir ein ISO-Getränk im Mandas, das jetzt anders heißt:
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