Samstag, 25. März 2017

Hui, das war knapp!

Die "praktische" Programmierprüfung war ja eigentlich nicht so schwierig. Außer man hatte am Vortag eine Theateraufführung, die von sehr guten Freunden besucht wurde ("aber eines müss ma schon trinken gehen") und man etwas wenig Schlaf erwischt.
Dann sucht man 2,5 Stunden verbissen zwei dumme Fehler. Macht aber nix, schließlich besteht die Prüfung neben dem coden auch aus einem Gespräch mit dem Professor. Da konnte ich zumindest den Blödsinn erklären, den ich verzapft hatte.
Zwischen drin gab's aber schon das "ich hab's verkackt" Gefühl. Nicht schön. Da halfen nur die aufbauenden Worte meiner Frau :-)

Mittwoch, 8. März 2017

Die Mutter aller Programmiersprachen

...ist wahrscheinlich C. Und genau dass lernen wir jetzt. Der Vortragende ist trotz seiner jungen Jahre bereits ein alter Haase und WOW! kann der mit dem vi-Editor programmieren.
Wie oft ich in den nächsten Wochen wohl ein ; vergessen werde, weis ich noch nicht - bin aber froh, zumindest mal die Programmierumgebung in Windows mit CodeBlocks zum Laufen gebraucht zu haben.
Der Unterricht wird wieder als klassische Vorlesung und Übung durchgemacht. So stell ich mir den Unterricht an einer FH vor: zuerst verständlich in die Materie einsteigen, Beispiele anschauen und dann eigenständige Übungen machen. Aus meinem Blickwinkel bleibt da auch mehr hängen, als beim "inverted Classroom".