...auch wenn wir bei der diskreten Matematik schon gelernt haben, dass 5+3=6 ist. Klingt komisch, ist aber so ;-)
Dafür haben wir auch schon ein "Shared-Secret" gerechnet: man teilt sein Passwort in 5 Teile auf. Sollte man das Passwort vergessen, brauche ich mindestens 3 der Teile um es zu rekonstruieren. Das ist schon sehr cool, dass das geht: in dem Beispiel ist das Passwort die Ziffer 5, die fünf Teile sind: 1, 1, 5, 0, 12.
Mit den Teilen 1, 1 und 5 wird wieder das Passwort 5 errechnet.
Und ja: es funktioniert auch, wenn man alle 5 Teile in die Formel einsetzt.
Freitag, 23. Dezember 2016
Freitag, 2. Dezember 2016
Linux abgeprüft
Die Prüfung war durchaus fair, aber nicht von schlechten Eltern:
praktischer Teil umfasste 6 Aufgaben zu je 20 Punkten (max. 100 waren zu erreichen). Mit den Unterlagen durchaus schaffbar, wenn's nicht zwickt (was es bei Linux doch auch gerne tut).
Der theoretische Teil am ecampus war mit 40 Fragen heftig - aber auch alles im Unterricht vorgekommen. Eine Einschätzung, wie das Ergebnis aussieht hab ich nicht :-)
praktischer Teil umfasste 6 Aufgaben zu je 20 Punkten (max. 100 waren zu erreichen). Mit den Unterlagen durchaus schaffbar, wenn's nicht zwickt (was es bei Linux doch auch gerne tut).
Der theoretische Teil am ecampus war mit 40 Fragen heftig - aber auch alles im Unterricht vorgekommen. Eine Einschätzung, wie das Ergebnis aussieht hab ich nicht :-)
Mittwoch, 16. November 2016
da ist es: das erste Testergebnis
Sofort in die Schulzeit zurückversetzt: Die Info, dass die Note da ist. Schnell, schnell einloggen, um Nachzusehen und dann die X von Y Punkten. Dieser Moment. Kann erschütternt oder herrlich sein. Bei mir war's zweiteres: denn ich bin mit dem Verhältnis Lernaufwand zu Prüfungsergebnis sehr zufrieden :-)
Das Kommentar vom Vortragenden:
Einige "kleinere" Lücken bei der Theorie, aber sonst ein gutes Ergebnis
Das Kommentar vom Vortragenden:
Einige "kleinere" Lücken bei der Theorie, aber sonst ein gutes Ergebnis
Mittwoch, 9. November 2016
Linux, wir werden wohl keine Freunde
Bei den ersten Übungen fühl ich mich sehr zurückversetzt in die Vergangenheit: Einstellungen für Terminals? Ja, das musste es wirklich geben. Dateien und Ordner werden nur durch ein "d" oder "f" unterschieden? Ja, der Benutzer muss wissen, was er tut.
Dann diese ganze Open-Source-Sache: ich find's ja toll, dass sich so viele in ihrer Freizeit damit beschäftigen - dass sich aber jeder mit seinen eigenen Programmen verewigen muss (die dann zu 98% das gleiche machen, wie ein bereits bestehendes Programm) - muss das wirklich sein?
Langsam bekomm ich eine Ahnung davon, warum sich Microsoft durchgesetzt hat :-)
Dann diese ganze Open-Source-Sache: ich find's ja toll, dass sich so viele in ihrer Freizeit damit beschäftigen - dass sich aber jeder mit seinen eigenen Programmen verewigen muss (die dann zu 98% das gleiche machen, wie ein bereits bestehendes Programm) - muss das wirklich sein?
Langsam bekomm ich eine Ahnung davon, warum sich Microsoft durchgesetzt hat :-)
Freitag, 4. November 2016
erste Prüfung geschrieben
Die Nervosität kurz vor 13 Uhr war allen in's Gesicht geschrieben, als wir alle vom großen Audimax darauf warteten, dass wir die erste Prüfung schreiben würden.
Auch das Gefühl danach kommt einem aus früherer Schulzeit bekannt vor: hab ich's geschafft? Ja sicher. Aber da waren einige Fragen nicht richtig beantwortetn... aber trotzdem... hoffentlich... na, sicher!... :-)
Zum verschnaufen gab's keine Zeit: denn gleich nach der Prüfung ging's mit Unix/Linux Grundlagen weiter.
Allgemein bleibt kaum Zeit zum verschnaufen oder das Gelernte sickern zu lassen. Speziell in den Laborübungen ist Zeit Mangelware. Wenn dass die ganzen 3,5 Jahre so weitergeht, hoffe ich, dass ich den Spaß daran nicht verliere.
Neues Wissen habe ich hingegen schon tonnenweise angeeignet - und dass macht mir richtig Spaß. Das merkt man daran, dass ich beim Ausarbeiten der Übungs-Protokolle so fasziniert vom Thema bin, dass ich ganz gern die Zeit dabei übersehe :-)
Auch das Gefühl danach kommt einem aus früherer Schulzeit bekannt vor: hab ich's geschafft? Ja sicher. Aber da waren einige Fragen nicht richtig beantwortetn... aber trotzdem... hoffentlich... na, sicher!... :-)
Zum verschnaufen gab's keine Zeit: denn gleich nach der Prüfung ging's mit Unix/Linux Grundlagen weiter.
Allgemein bleibt kaum Zeit zum verschnaufen oder das Gelernte sickern zu lassen. Speziell in den Laborübungen ist Zeit Mangelware. Wenn dass die ganzen 3,5 Jahre so weitergeht, hoffe ich, dass ich den Spaß daran nicht verliere.
Neues Wissen habe ich hingegen schon tonnenweise angeeignet - und dass macht mir richtig Spaß. Das merkt man daran, dass ich beim Ausarbeiten der Übungs-Protokolle so fasziniert vom Thema bin, dass ich ganz gern die Zeit dabei übersehe :-)
Mittwoch, 19. Oktober 2016
erste Intensivwoche ist vorüber
Jetzt hab ich auch eine Idee, was mit "Intensivwoche" gemeinst ist: ich komm mir vor, wie ein Luftbalon, der mit Informationen aufgeblasen wurde. Hoffentlich z'reißts mich nicht ;-)
Aber: gelernt haben wir auch unheimlich viel: Wireshark ist jetzt mein Freund geworden, ich habe eine Idee, was so eine Netzwerkkarte alles macht den lieben langen Tag und von IPv6 hab ich jetzt auch keine Angst mehr. Dafür aber vor den Lern- und Protokollschreibstunden :-)
Aber: gelernt haben wir auch unheimlich viel: Wireshark ist jetzt mein Freund geworden, ich habe eine Idee, was so eine Netzwerkkarte alles macht den lieben langen Tag und von IPv6 hab ich jetzt auch keine Angst mehr. Dafür aber vor den Lern- und Protokollschreibstunden :-)
Freitag, 30. September 2016
Der erste echte Schultag
Samstag, 24. September 2016
Teambuilding
Die FH St. Pölten macht viel für einen guten Start ins Studienleben: heute gab es einen ganzen Tag Teambuilding mit interessanten Spielen:
- Gegenseitiges Vorstellen nach Interview
- Namensstreit: jeder sagt die zuvor genannten Namen und fügt seinen hinzu. Ein paar mal mischen sich jene, die bereits an der Reihe waren durch. Erstaunlich, wie gut man sich Namen merken kann.
- Mondbruchlandung: welcher der 15 Gegenstände ist der wichtigste um nach der Bruchlandung am Mond zum 200 Meilen entfernten Mutterschiff Kontakt aufzunehmen? Zuerst alleine, dann in der Gruppe ausgearbeitet. Beide dann mit dem Ergebnis der NASA vergleichen: die Gruppe ist eigentlich immer besser.
- Heliumstab: langer Holzstecken, 10 Leute halten diesen nur mit den Fingern in die Höhe und müssen ihn auf den Boden legen, ohne dabei Kontakt mit dem Stecken zu verlieren - geht nur, wenn einer das Komando übernimmt
- Stille Post: vom Vierzeiler bleibt am Ende nur Kunzwort über - glaub also nicht etwas, dass schon durch viele Münder ging
- Flugobjekt für rohes Ei, Punkte für Präsentation, Estetik, Flugverhalten und Überleben des Ei - Einfach gut einpacken wär die beste Lösung
Hat sehr Spaß gemacht, nette Leute und richtig schöner Schmäh :-)
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